Unser Leitbild Medienbildung
Medieneinsatz im UnterrichtDas Web 2.0 mit seinen Anwendungen bietet
ein großes Potential an Möglichkeiten der Mediennutzung für alle Fächer
und Altersstufen. Es werden nicht mehr nur Computer- und Webanwendungen
mit starren Inhalten benutzt sondern die Interaktivität, das Mit- und
Selbstgestalten der Schüler tritt mehr und mehr in den Vordergrund.
Dies muss zu einer neuen Sicht auf die Schüler- und Lehrerrolle führen,
in der der Lehrer mehr den Teil des Moderators übernimmt und die
Schüler ihre praktischen Erfahrungen im Umgang mit Medien in den
Unterricht einbringen. Die Verknüpfung dieser Erfahrungen mit
Lerninhalten sollen neue Unterrichtsmethoden hervorbringen und die
Studierfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler verbessern.
Unsere Klassenräume werden so ausgestattet sein, dass Medien jederzeit verfügbar sind und in den Unterricht einbezogen werden können. Somit ist eine noch bessere Differenzierung und Teamarbeit bei der Aneignung der Lerninhalte möglich. Arbeitsergebnisse können präsentiert und öffentlich zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus ist eine Kommunikation in der Lerngruppe auch außerhalb der Unterrichtszeit möglich und bietet die Chance, Probleme fächerübergreifend zu diskutieren. Durch die Vernetzung und den Einsatz neuer Medien erfährt die Projektarbeit eine neue Unterstützung. Projekte können orts- und zeitunabhängig durchgeführt werden und die Einbeziehung außerschulischer Partner wird einfacher.
Die ständige Verfügbarkeit von aktuellen Materialien wird sich sehr gewinnbringend auf den gesellschaftspolitischen Unterricht auswirken und der naturwissenschaftliche Unterricht kann auf neueste Erkenntnisse zugreifen.
Doch nicht nur die Nutzung von umfassenden Informationen steht im Mittelpunkt der Medienbildung, durch die Befähigung im Umgang mit Medienwerkzeugen wie Blogs, Wikis, Podcasts, usw. können vorhandene Materialien angepasst und sogar neue Medien entwickelt werden.
Verantwortungsbewusster Umgang mit Medien
Das „alte“ Web 1.0 mit seinen vorwiegend statischen Inhalten ist ein riesiger Pool an Informationen. Medienkompetenz bedeutet hier, die Fähigkeiten zu besitzen, Informationen zu beschaffen, kritisch zu bewerten und für die richtigen Zwecke einzusetzen. Zum verantwortungsbewussten Umgang mit Medien gehören die Nutzung zuverlässiger Quellen und die Beachtung von Urheberrechten.
Das „neue“ Web 2.0 gibt allen Nutzern die Möglichkeit der Mitgestaltung von Webinhalten. Nur zu leichtfertig werden von Schülern persönliche Daten in Text, Bild und Ton der Öffentlichkeit präsentiert. Dieser Sorglosigkeit im Netz muss die Medienerziehung genau so entgegenwirken, wie den negativen, durch Anonymität unterstützten Auswirkungen von Beleidigung, Beschimpfung und Cybermobbing in Foren und Chats.
Web 2.0 - Unterricht 2.0 - Schule 2.0
Unsere Schule wird auf die neuen Entwicklungen reagieren und sie mit ihren traditionellen Unterrichtsmethoden, Schüler-Lehrerrollen und traditionellen Medien verbinden. So entwickeln wir uns zur Schule 2.0 mit einer veränderten Unterrichtspraxis und werden den Anforderungen der Informationsgesellschaft gerecht.
Dieser notwendige Schritt erfordert eine nachhaltige Fortbildung der Lehrkräfte, die zum Teil durch schulinterne Maßnahmen realisiert werden kann. Durch den gezielten Einsatz von Medien des Web 2.0 wird die Kommunikation zwischen Lehrern und die selbstgesteuerte Fortbildung verstärkt werden müssen. Unsere Schüler können hierbei ihre Erfahrungen einbringen und die Rolle des Lehrenden übernehmen.
Unsere Klassenräume werden so ausgestattet sein, dass Medien jederzeit verfügbar sind und in den Unterricht einbezogen werden können. Somit ist eine noch bessere Differenzierung und Teamarbeit bei der Aneignung der Lerninhalte möglich. Arbeitsergebnisse können präsentiert und öffentlich zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus ist eine Kommunikation in der Lerngruppe auch außerhalb der Unterrichtszeit möglich und bietet die Chance, Probleme fächerübergreifend zu diskutieren. Durch die Vernetzung und den Einsatz neuer Medien erfährt die Projektarbeit eine neue Unterstützung. Projekte können orts- und zeitunabhängig durchgeführt werden und die Einbeziehung außerschulischer Partner wird einfacher.
Die ständige Verfügbarkeit von aktuellen Materialien wird sich sehr gewinnbringend auf den gesellschaftspolitischen Unterricht auswirken und der naturwissenschaftliche Unterricht kann auf neueste Erkenntnisse zugreifen.
Doch nicht nur die Nutzung von umfassenden Informationen steht im Mittelpunkt der Medienbildung, durch die Befähigung im Umgang mit Medienwerkzeugen wie Blogs, Wikis, Podcasts, usw. können vorhandene Materialien angepasst und sogar neue Medien entwickelt werden.
Verantwortungsbewusster Umgang mit Medien
Das „alte“ Web 1.0 mit seinen vorwiegend statischen Inhalten ist ein riesiger Pool an Informationen. Medienkompetenz bedeutet hier, die Fähigkeiten zu besitzen, Informationen zu beschaffen, kritisch zu bewerten und für die richtigen Zwecke einzusetzen. Zum verantwortungsbewussten Umgang mit Medien gehören die Nutzung zuverlässiger Quellen und die Beachtung von Urheberrechten.
Das „neue“ Web 2.0 gibt allen Nutzern die Möglichkeit der Mitgestaltung von Webinhalten. Nur zu leichtfertig werden von Schülern persönliche Daten in Text, Bild und Ton der Öffentlichkeit präsentiert. Dieser Sorglosigkeit im Netz muss die Medienerziehung genau so entgegenwirken, wie den negativen, durch Anonymität unterstützten Auswirkungen von Beleidigung, Beschimpfung und Cybermobbing in Foren und Chats.
Web 2.0 - Unterricht 2.0 - Schule 2.0
Unsere Schule wird auf die neuen Entwicklungen reagieren und sie mit ihren traditionellen Unterrichtsmethoden, Schüler-Lehrerrollen und traditionellen Medien verbinden. So entwickeln wir uns zur Schule 2.0 mit einer veränderten Unterrichtspraxis und werden den Anforderungen der Informationsgesellschaft gerecht.
Dieser notwendige Schritt erfordert eine nachhaltige Fortbildung der Lehrkräfte, die zum Teil durch schulinterne Maßnahmen realisiert werden kann. Durch den gezielten Einsatz von Medien des Web 2.0 wird die Kommunikation zwischen Lehrern und die selbstgesteuerte Fortbildung verstärkt werden müssen. Unsere Schüler können hierbei ihre Erfahrungen einbringen und die Rolle des Lehrenden übernehmen.
Fürstenwalde Mai 2009




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